Energieunternehmen


EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Durlacher Allee 93
D-76131 Karlsruhe
Tel.: +49 (0) 721 63 00
kontakt@enbw.com
Die EnBW AG ist ein Energieversorger, der mehrheitlich dem Land Baden-Württemberg und den Oberschwäbischen Elektrizitätswerken gehört. 2013 wurde das Unternehmen mit dem Motto „Energiewende. Sicher. Machen.“ neu ausgerichtet. Seitdem treibt die EnBW die Energiewende in Deutschland voran und hat ihre Konzernstrukturen verschlankt, um schnell und flexibel am Markt agieren zu können.
Die EnBW versorgt heute schon rein rechnerisch über 35% des Stromverbrauchs der Haushalte in Baden-Württemberg mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Über 10% der Stromproduktion von EnBW ist der Wasserkraft insbesondere am Rhein zu verdanken. 1969 schlossen Deutschland und Frankreich einen Staatsvertrag für die gemeinsame Nutzung der Wasserkraft. Er sah den Bau von zwei Staustufen bei Gambsheim und Iffezheim vor.In deutsch-französischer Kooperation wurden auch die beiden Kleinkraftwerke in Breisach und Kehl erbaut. Heute produzieren am Oberrhein – zwischen Basel und Karlsruhe – zehn große Wasserkraftwerke jährlich rund 9 Mrd. kWh Strom.
Die EnBW investiert auch in die Stromerzeugung aus anderen erneuerbaren Energiequellen. Bei der Fotovoltaik wurden bis Ende 2013 insgesamt über 126.000 Anlagen ins Stromnetz eingebunden und sechs Solarparks mit einer Gesamtleistung von 20MWp errichtet. Die EnBW betreibt in Deutschland über 120 Windkraftanlagen an Land und auf dem Wasser und weitere 160 Standorte werden derzeit in Baden-Württemberg geprüft. Das Unternehmen ist auch der größte Biogasproduzent des Landes und betreibt vier Biogasanlagen, die 142 Mio kWh Bioerdgas produzieren. Wichtige Entwicklungsarbeit wird auch für die sichere und wirtschaftliche Nutzung der Tiefengeothermie geleistet. Die EnBW beteiligt sich am deutsch-französischen Forschungsprojekt in Soultz-sous-Forêts und betreibt seit 2009 in Bruchsal das erste Erdwärmekraftwerk Baden-Württembergs mit einer elektrischen Leistung von 550 kW.


IWB Industrielle Werke Basel
Margarethenstr 40
CH-4002 Basel
Tel. +41 61 275 51 11
medien@iwb.ch
IWB ist das Unternehmen für Energie, Wasser und Telekom. Es versorgt seine Kunden in der Region Basel und darüber hinaus: engagiert, kompetent und zuverlässig. IWB ist führend als Dienstleister für erneuerbare Energie und Energieeffizienz.


STORENGY SAS
142 rue des Fauvelles,
92250 La Garenne-Colombes
storengy-communication-externe@storengy.com
Storengy, eine Tochtergesellschaft der ENGIE-Gruppe, gehört zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich der unterirdischen Speicherung von Erdgas. Das Unternehmen verfügt über 21 Standorte in Frankreich, Deutschland und dem Vereinigten Königreich.
In Frankreich betreibt Storengy 14 Erdgas-Speicheranlagen, die die Versorgung von 11 Millionen französischen Verbrauchern (Privathaushalte, Kommunen und Unternehmen) sicherstellen.
Mit 70 Jahren Erfahrung in der Nutzung unterirdischer Anlagen passt Storengy seine Speicher schrittweise an, um künftig 100 % erneuerbare Gase (Biomethan, Wasserstoff usw.) aufnehmen zu können. Dank seiner lokalen Präsenz kann Storengy konkret auf ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen zugunsten der Regionen eingehen. Darüber hinaus bietet Storengy seinen Kunden technische Dienstleistungen für Industrieprojekte und Energiespeicherung in Frankreich und international an.
In der Region Grand Est verfügt Storengy über drei exklusive Forschungsgenehmigungen: die Genehmigungen von Nancy, Est-Sélestat und Nord-Mulhouse. Storengy führt ein geologisches Explorationsprogramm durch, um die unterirdischen Salzschichten in der Region zu charakterisieren und das Potenzial für die Schaffung von Salzkavernen zur Wasserstoffspeicherung zu bewerten. Storengy, bereits fest in der Region Grand Est mit den Erdgas-Speicherstandorten Cerville und Trois-Fontaines-l’Abbaye verankert, verfolgt damit das Ziel, zur Entwicklung einer französischen Wasserstoffbranche beizutragen.


Lithium de France ist der erste unabhängige französische Betreiber von Wärme und geothermalem Lithium.
Gegründet 2020, hat man sich zum Ziel gesetzt, die Energiewende durch die Lieferung von Wärme an Unternehmen, Landwirte wie auch Gebietskörperschaften und die Produktion von Lithium für die Batterien von Elektrofahrzeugen zu beschleunigen.


Über ENGIE
ENGIE ist ein wichtiger Akteur der Energiewende, dessen Unternehmenszweck es ist, den Übergang zu einer kohlenstoffneutralen Wirtschaft zu beschleunigen. Mit 98.000 Mitarbeitern in 30 Ländern deckt der Konzern die gesamte Wertschöpfungskette der Energie ab, von der Produktion über die Infrastruktur bis hin zum Verkauf. ENGIE vereint mehrere komplementäre Aktivitäten: die Erzeugung von Strom und Gas aus erneuerbaren Energiequellen, Flexibilitätsanlagen und insbesondere Batterien, Transport- und Verteilungsnetze für Gas und Strom, lokale Energieinfrastrukturen (Wärme- und Kältenetze) und die Energieversorgung von Privat-, Kommunal- und Geschäftskunden. Jedes Jahr investiert ENGIE mehr als 10 Milliarden Euro, um die Energiewende voranzutreiben und das eigene Ziel einer CO2-freien Stromversorgung bis 2045 zu erreichen.


Deutsche ErdWärme GmbH & Co. KG
Stephanienstraße 55
D-76133 Karlsruhe
info@Deutsche-ErdWaerme.de
Die Deutsche ErdWärme ist Deutschlands größter privater Entwickler von Erdwärmeanlagen. Bis 2025 wollen wir an mehreren Standorten am Oberrhein aus Erdwärme erneuerbaren Strom und Wärme gewinnen und Angebote für eine erfolgreiche Energie- und Wärmewende schaffen.
Als Partner der Gemeinden und im Dialog mit den Bürgern, bringen wir die Erschließung der regional vorhandenen Erdwärme voran und unterstützen so den Aufbau einer stabilen und umweltgerechten Strom- und Wärmeversorgung vor Ort. Sicher, unauffällig für das heimische Landschaftsbild und auf höchstem technischem Niveau. Für uns und die kommenden Generationen.
Spezialisiert auf tiefe Erdwärme und fokussiert auf den Oberrhein, planen und bauen wir Erdwärmeanlagen auf dem neuesten technologischen Stand, die wir selbst betreiben werden. Die regionale Verankerung und unser langfristiges Geschäftsmodell sind für uns Motivation, uns auch an allen zukünftigen Standorten sowohl als Unternehmen als auch als guter Nachbar aktiv in das Gemeindeleben einzubringen und uns für eine positive Standortentwicklung zu engagieren.
Aktuell gehören vier Entwicklungsprojekte in Graben-Neudorf, Waghäusel, Karlsruhe und Dettenheim zum Portfolio der Deutschen ErdWärme. Eine exemplarische von uns geplante Erdwärmeanlage kann, gemessen am durchschnittlichen jährlichen Pro-Kopf-Stromverbrauch in Deutschland (1.400 kWh) eine Gemeinde mit über 20.000 Einwohner*innen mit Strom versorgen oder über 27 Millionen Liter Heizöl pro Jahr durch klimafreundliche Wärme ersetzen. Unsere Vision für die nahe Zukunft sieht diese Anlagen gemeinsam mit anderen klimafreundlichen Wärmequellen in einem Verbund lokaler Wärmenetze, die den gesamten mittleren und nördlichen Oberrhein umspannen.


GRTgaz baut, wartet und entwickelt das Erdgastransportnetz im Großteil des französischen Staatsgebiets. Es trägt zum Gleichgewicht des Gassystems bei, von dem die Versorgung der Erdgasverbraucher abhängt:
- die direkt an das Fernleitungsnetz angeschlossenen Industrieanlagen ;
- Privatpersonen, Körperschaften und Unternehmen, die über die öffentlichen Verteilungsnetze versorgt werden, die wiederum über das Fernleitungsnetz gespeist werden.
Das GRTgaz-Netz profitiert von seiner strategischen Lage im Herzen der Gasflüsse in Europa. Dank der Verbindungsleitungen zu den Grenzländern und seiner Meeresfront kann es das Erdgas, das aus der ganzen Welt in gasförmiger oder verflüssigter Form ankommt, in den französischen LNG-Terminals empfangen. GRTgaz trägt somit zur Energiesicherheit Frankreichs und Europas und zum Aufbau eines integrierten, effizienten und wettbewerbsfähigen Erdgasmarktes bei. Mit mehr als 32.000 km erdverlegten Rohrleitungen,
transportiert GRTgaz das Gas seiner Kunden unter den besten Bedingungen in Bezug auf Sicherheit, Kosten und Zuverlässigkeit und bewahrt gleichzeitig die Aktivität der Regionen, die Landschaften und die Artenvielfalt. Die Energiewende ist eingeleitet. GRTgaz trägt dazu mit innovativen und zugänglichen Lösungen bei, die die Umwelt und die Landschaften schonen. Sie fördert die Entwicklung neuer Gasnutzungen und erneuerbarer Energien, indem sie die Synergien zwischen dem Strom- und dem Gassystem stärkt.


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Das im Januar 2019 von Jonathan Fritsch in Straßburg gegründete Unternehmen BioRenGaz, ist ein Anlagenhersteller, der sich auf die Verwertung von Lebensmittelabfällen mit hohem Energiepotenzial konzentriert. BioRenGaz schlägt eine neue Methanisierungstechnologie vor, bei der biologisch abbaubare Kulturträger auf Basis von Holzresten zu 100% recycelbar sind und als Filter fungieren. Diese Technologie reduziert die Betriebskosten von Anlagen zur Verwertung von Lebensmittelabfällen und verbessert die Leistung der Vergärung. BioRenGaz bietet somit eine maßgeschneiderte Lösung, um den Nutzen von neuen Vergärungsanlagen zu optimieren oder den von bestehenden Anlagen zu verbessern. Eine französische Patentanmeldung wurde im Februar 2019 beim Institut INPI (Institut national de la propriété industrielle) eingereicht und im Januar 2020 ebenso eine internationale.


Vulcan Energy Resources
Amalienbadstraße 41, Bau 52,
76227 Karlsruhe, Germany
kontakt@v-er.com
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Rytec AG
Alte Bahnhofstraße 5
CH–3110 Münsingen
Tel.: +41 (0) 31 / 7 24 33 33
Fax: +41 (0) 31 / 7 24 33 35
contact@rytec.ch
Die Rytec AG ist ein Ingenieur- und Beratungsunternehmen in den Bereichen Abfalltechnologie, Ressourcenkreisläufe und Energiekonzepte. Wir übernehmen in den von uns geplanten Projekten und Anlagen auch gerne operative Verantwortung.
Rytec bietet eine einmalige Kombination aus innovativem Engineering, strategischer Beratung und fundierter Erfahrung im Betreiben von Anlagen. Im Entwickeln, Optimieren, Bauen, Erneuern und Steuern verfahrenstechnischer Anlagen im Energie- und Abfallbereich liegen unsere Stärken.
Ökologische und ökonomische Aspekte fliessen ebenso in kundenspezifische Planungen und Gutachten, wie unser fundiertes Ingenieurwissen in der biologischen und thermischen Abfallbehandlung, der Energietechnik sowie maximaler Ressourceneffizienz.
Die Rytec Mitarbeitenden fühlen sich dem Anspruch verpflichtet, nicht die erstbeste, sondern die beste Lösung für den Kunden zu entwickeln. Sie tun dies mit grosser Eigenverantwortung und in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Auftraggebern und Spezialisten. Sie führen weltweit spannende Projekte zum Erfolg – für eine nachhaltige Zukunft.


Ökologisch. Ökonomisch. Regional.
naturenergie schöpft aus über 100 Jahren Erfahrung in der Produktion, Verteilung und dem Vertrieb von Ökostrom aus Wasserkraft.
Das südbadisch-schweizerische Profil zeichnet naturenergie als regionalverbundenen Energieversorger aus. Als regionaler Partner bringt die Unternehmensgruppe Menschen, Kommunen und Unternehmen zusammen und befähigt sie zum nachhaltigen Leben und Wirtschaften in Südbaden und der Schweiz. Die naturenergie Gruppe gestaltet mit eigenen Stromverteilnetzen und Energielösungen die Rahmenbedingungen zum Gelingen der Energiewende. Sie erzeugt und vertreibt erneuerbare Energie aus Wasser- und Sonnenkraft. Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst die Bereiche Photovoltaik, Wärme, Bauen und Wohnen sowie Elektromobilität.


EDF ist der erste industrielle Investor der Region Grand Est. Hier wird in kohlenstoffarme Energien investiert, durch niedrige Stromerzeugung mit seinen vier Kernkraftwerken, den 12 Wasserkraftwerken am Rhein und der Entwicklung der Tiefen-Geothermie, der Windkraft und der Produktion von Strom und Wärme aus Biomasse. Dieser große Produktionspark produziert jährlich 20% des erzeugten Stroms in Frankreich, bedeutet mehr als 93 Mrd. kWh kohlenstoffarmen Strom im Jahr 2016.
Die Gruppe beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter in der Region Grand Est – 3000 davon im Elsass – wovon alle, Beschäftigungen im Bereich Elektrizität ausüben, von der Produktion von Energie und Energiedienstleistungen durch Übertragung und Verteilung von Strom bis hin zum Verkauf.
EDF ist ein wichtiger Akteur in der Energiewende und dem digitalen Übergang seiner eigenen industriellen Aktivitäten, wie auch beim Begleiten seiner Kunden und Gebiete, in die neuen Herausforderungen im Energiebereich, und um die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen. EDF entwickelt für Privatkunden spezielle, innovative Angebote und personalisierte, digitale Dienste, um deren Erwartungen zu erfüllen.
Durch die Unterstützung ihrer Tochtergesellschaften, insbesondere ÉS und Dalkia, kann EDF innovieren und Ko-Konstruktionen mit Kunden, Unternehmen und Gemeinden für Energielösungen aufbauen, welche wettbewerbsfähig, innovativ und maßgeschneidert sind im Bereich Energieeffizienz und Kohlenstoffeinsparung : lokale Produktion, Wärmenetze , Energieeffizienz , Smart Grids, Energiespeicherung, nachhaltige Mobilität, elektrische Beleuchtung und damit verbundene Dienstleistungen, ... Das deutsch-französische Forschungs- und Entwicklungsteam EIFER (gemeinsames Energie-Forschungsinstitut zwischen EDF und KIT) ist auf das Engineering von nachhaltigen Städten, lokalen Energiekonzepten und dem europäischen Energieausblick mobilisiert.
Als zukunftsschaffender und dynamische Beschleuniger, agiert EDF über das Gebiet mit den lokalen Wirtschaftsakteuren zur Förderung der Beschäftigung, der Erhaltung der Artenvielfalt und trägt dazu bei, besser zusammen zu leben und immer zu innovieren.
Ein aktiver und kontinuierlicher Beitrag zur Entwicklung und der Attraktivität der Region.


Elektrizitätswerk Mittelbaden AG & Co. KG
Lotzbeckstraße 45
D-77933 Lahr
Tel: +49. (0) 7821 280-0
Fax: +49. (0) 7821 280-900
info@e-werk-mittelbaden.de
Das E-Werk Mittelbaden mit seiner mehr als 100-jährigen Geschichte ist der führende Stromlieferant für Geschäfts- und Privatkunden in der Ortenau. Das kommunal geprägte Unternehmen setzt verstärkt auf die regenerative Energieerzeugung aus Wasser, Wind und Sonne und nutzt dafür die Potenziale in der Region. Damit leistet das E-Werk Mittelbaden einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz und schont die fossilen Energiereserven. Das Unternehmen beschäftigt rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bildet 25 Auszubildende in den Berufsfeldern Industriekaufleute und Elektroniker der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik aus.


EnergieSüdwest AG
Industriestraße 18
D-76829 Landau in der Pfalz
Tel.: +49 (0) 6341 289-143
Fax: +49 (0) 6341 289-189
info@energie-suedwest.de
Die Energiewende nicht nur begleiten, sondern tatkräftig vorantreiben – das hat sich die EnergieSüdwest AG auf die Fahnen geschrieben. Das Unternehmen ist der führende regionale Wasser- und Energieversorger in Landau in der Pfalz und Umgebung. Zu den Produktbereichen zählen Strom, Erdgas, Wasser und Wärme. EnergieSüdwest produziert mittlerweile so viel Ökostrom in eigenen Anlagen, wie es an seine Haushaltskunden liefert. Zugpferde sind Photovoltaik und Windkraft. Kooperationspartner sind u. a. benachbarte Stadtwerke und Kommunen. Die Landauer fördern außerdem Wärme aus stillgelegten Erdölbohrlöchern. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen für soziale, ökologische und sportliche Projekte in der Region.


Gegründet am 31. Dezember 2007, GRDF ist der Hauptbetreiber des öffentlichen Erdgasnetzes in Frankreich. Durch den ehemaligen Verteiler Gaz de France, ist GRDF von 60 Jahren Erfolgsgeschichte mit den Franzosen geprägt. Als strategischer Akteur des Energiemarktes, ist GRDF im Dienste der Versorger, der Branchenpartner, der lokalen Gebietskörperschaft und der Kunde.
Unsere Visionsowie unsere Werte sind die Garantie für die gute Durchführung – tagtäglich. Nähe, Sicherheit, Unabhängigkeit, Unparteilichkeit, Sinn für Service, Freude an gut gemachter Arbeit … So viele wesentliche Werte für GRDF, die mit unseren Mitarbeitern Tag für Tag geteilt werden.
Unsere Ambition:
Der Spezialist im Erdgas- Bereich in der Energiewende zu sein und Vertrauenspartner unserer Kunden, Versorgern, von Berufssektoren und Gebieten.
Anbieten eines exemplarischen öffentlichen Dienstesim Bereich der Servicequalität wie auch des sicheren Netzbetriebes.
Anerkannter Gasverteilerin Frankreich sowie im Ausland zu sein, hinsichtlich der Anforderungen, Leistungen und der Innovationsfähigkeit.
Ein attraktiver Arbeitgeberzu sein dessen soziale Rolle anerkannt ist.
GRDF in einigen Zahlen:
Das größte Erdgasnetz in Europa
- 197.928 Kilometer Erdgasnetz, was fast 5x den Erdball darstellt!
- 277 TWh gefördertes Erdgas
- 747 Millionen Euro für die Instandhaltung und den Betrieb des Netzes investiert
- 1 Million Euro täglich für die Sicherheit des Netzes
Ein Energievektor für die Territorien
- 10.9 Millionen Kunden in Frankreich
- 9.528 Kommunen welche durch das Verteilernetz versorgt werden
- 77% der Bevölkerung wohnt in einer von GRDF versorgten Kommune
- 130 Betreiber von der Urgence Sécurité Gaz diagnostizieren Tag für Tag rund um die Uhr jeden Anruf in Bezug auf Gasnotfälle
- 18 Injektionsstellen für Biomethan
Ein dynamisches Unternehmen
- 11.431 Mitarbeiter
- 582 eingestellte Mitarbeiter und 400 Auszubildende
- 3.029 Milliarden Euro Jahresumsatz im Jahre 2015


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badenova AG & Co. KG
Tullastraße 61
D-79108 Freiburg
Tel.: +49 (0) 761 279 23 24
markus.heger@badenova.de
Um die Energiewende im Südwesten Deutschlands erfolgreich umzusetzen, braucht es starke regionale Akteure wie badenova.
Am Energie- und Umweltdienstleister mit Hauptsitz in Freiburg sind knapp 100 Städte und Gemeinden beteiligt. Viele erfolgreiche Projekte hat das Unternehmen bereits umgesetzt: Im Bereich der Windkraft, der Solarenergie sowie auf dem Gebiet der Biomasse. Und Jahr für Jahr investieren ihre ausschließlich kommunalen Anteilseigner garantierte drei Prozent des Unternehmensgewinns in den Innovationsfonds für Klima- und Wasserschutz – damit werden ökologische Vorzeigeprojekte ermöglicht und umgesetzt.
Umweltengagement und ökologische Innovationen waren schon immer ein Markenzeichen der badenova. Seinen Privatkunden bietet der Mittelständler standardmäßig Ökostrom an, für Gewerbe- und Industriekunden gibt es maßgeschneiderte Ökostromprodukte. Auch im Bereich der regionalen Erzeugung von Bioerdgas aus nachhaltiger Land- und Forstwirtschaft ist badenova seit vielen Jahren aktiv. Biogasanlagen gibt es in Neuried und im Gewerbepark Breisgau, sowie in Forchheim, wo eine moderne Aufbereitungsanlage entstanden ist.
Was die Erschließung des lokalen Windpotenzials im Schwarzwald und der Ortenau angeht, ist badenova ebenso aktiv. Partner ist die Ökostromgruppe Freiburg mit dem Gemeinschaftsunternehmen regiowind GmbH. 13 Windanlagen mit insgesamt 25 Megawatt Leistung die zusammen rund 33 Millionen kWh Strom pro Jahr produzieren, wurden bereits errichtet. Besonders an diesen Projekten ist die Bürgerbeteiligung: etwa 1.000 Bürger sind an den lokalen Wind-Projekten beteiligt. Aktuell erstellt die badenova-Tochter Wärmeplus, worin badenova ihre Windkompetenz gebündelt hat, einen großen Windpark, der ab Sommer 2016 Strom für 10.000 Haushalte liefern wird.


Geo-Energie Suisse AG
Reitergasse 11
CH-8004 Zürich
Tel.: +41 (0) 61 500 07 20
info@geo-energie.ch
Gebündelte Kompetenz: Geo-Energie Suisse AG
Unter den einheimischen klimafreundlichen neuen erneuerbaren Energien verfügt die Tiefengeothermie in der Schweiz über das weitaus grösste theoretische Potential.
Geo-Energie Suisse AG ist eine Gesellschaft mehrerer Schweizer Energieversorgungsunternehmen, welche der Tiefengeothermie für die Strom- und Wärmeproduktion in der Schweiz zum Durchbruch verhelfen wollen.
Die beteiligten Energieversorger bündeln mit der Geo-Energie Suisse AG ihre Kompetenzen und Ressourcen für die Entwicklung der jungen Technologie und schaffen damit eine gemeinsame Basis, um die wirtschaftlichen und technischen Risiken breit abzustützen.
Geo-Energie Suisse AG verfolgt als Hauptziel die Entwicklung von Pilotprojekten, um mittelfristig die technische Machbarkeit von Tiefengeothermiekraftwerken und langfristig deren Wirtschaftlichkeit nachzuweisen. Zugleich soll das Verständnis und die Akzeptanz der Tiefengeothermie in der Öffentlichkeit gefördert werden.


Die Primeo Energie (ehem. Genossenschaft Elektra Birseck) ist ein Schweizer Energieversorgungs-Unternehmen mit Sitz in Münchenstein im Kanton Basel Landschaft. Seit 1897 ist die EBM als privatrechtlich organisierte Genossenschaft international im Sektor Energie tätig. Sie bietet Leistungen und Produkte in den Bereichen Netz, Strom und Nahwärme an und fördert erneuerbare Energien und Energieeffizienz.
Die Primeo Energie Netz AG ist Eigentümerin der gesamten Infrastruktur des Verteilnetzes. Sie kontrolliert und steuert die elektrischen Energieflüsse und regelt den Energieaustausch im Primeo Energie-Netzgebiet mit rund 235’000 Menschen sowie Unternehmen. Die Primeo Energie Netz AG ist auch für den Ausbau und die Instandhaltung der gesamten Netzinfrastruktur zuständig. Im elsässischen Netzgebiet werden diese Aufgaben durch die Primeo Energie Réseau de Distribution SAS wahrgenommen.
Die Primeo Energie Energie AG beschafft, liefert und handelt Energie. Die Produktpalette reicht von der Grundversorgung, über Voll- oder Teilversorgung mit Standard-, Grau- oder Grünstrom bis hin zu Marktprodukten. Dazu gehört auch Strom aus erneuerbaren Energien der dank neuer Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke auf rund 50 Prozent der Versorgungsenergie aufgebaut werden soll.
Das Primeo Energie Wärme-Contracting stellt eine komfortable, zuverlässige und effiziente Lösung für den Wärmebezug dar. Es werden Nah-Wärmeverbünde und größere Areal-Wärmeversorgungsanlagen realisiert und betrieben. Als führende Anbieterin in der Nahwärmeversorgung betreibt die EBM in der Schweiz und im elsässischen Raum über 220 Wärmeanlagen
Getreu ihrer Vision will sich die Primeo Energie kontinuierlich zu einem modernen, kundenorientierten und kosteneffizienten Versorgungsunternehmen entwickeln. Auf den Punkt gebracht, ist die mit ihren 400 Mitarbeitenden, davon 15 Lernende, bestens vertraut mit Energie.


Biopower Nordwestschweiz AG
Mühlemattstrasse 6
CH-4410 Liestal
Tel.: +41 (0) 61 926 16 96
Fax: +41 (0) 61 423 89 74
info@bio-power.ch
Die Biopower Nordwestschweiz AG beschafft in der Nordwestschweiz mit eigenen industriellen und landwirtschaftlichen Anlagen erneuerbare Energie aus der Vergärung von organischen Reststoffen.
Die Biopower will die in der Nordwestschweiz anfallenden organischen Reststoffe möglichst flächendeckend in den eigenen Anlagen verwerten.
Die Biopower evaluiert, plant, finanziert und realisiert ihre industriellen Anlagen in Zusammenarbeit mit Vertragspartnern. Der Betrieb der Anlagen übernimmt die Biopower selber oder überträgt ihn an vertraglich gebundene Pächter oder Betreiber.
Primäre Abnehmer der erneuerbaren Energie sind die Aktionäre der Biopower.
Die Biopower ist für die Koordination zwischen ihren Anlagenpächtern bzw. -betreibern zuständig.
Die Biopower engagiert sich aktiv zusammen mit Partnern an der Akquisition und Bindung von organischen Reststoffen.
Die Biopower bietet den Kommunen zusammen mit Partnern sog. Gesamtlogistik-Lösungen zur Verwertung von organischen Reststoffen an.
Ausserhalb der Nordwestschweiz ist die Biopower ein Kompetenzzentrum für die Verwertung von Biomasse mittels Vergärung.


Electricité de Strasbourg SA
26, boulevard du Président Wilson
F-67932 Strasbourg Cedex 9
Tel.: +33 (0) 3 88 20 62 23
Lokales Energieunternehmen im Dienst seines Territoriums
Das lokale Energieunternehmen ES ist mit über 1.310 Angestellte in 3 Berufen organisiert:
- Stromverteilung
- Strom- und Gasversorgung
- Energetische Dienste und erneuerbare Energien
Der Umsatz stellt über 950 Millionen Euro dar
Die Stromverteilung:
ES Réseaux baut, betreibt, unterhält und erneuert ein HS und NS Netzwerk von mehr als 14.000 km welches 409 Kommunen des Bas-Rhin versorgt. Diese Qualität des Netzwerks bringt ES an die Stelle des besten Stromverteilers mit einer Durchschnittszeit bei Stromausfall von weniger als 7 Minuten der letzten Jahre (Kriterium B). Die Investition für das Netz stellt 40 Millionen Euro pro Jahr dar.
Die Strom- und Gasversorgung:
ES Énergies versorgt knapp 500.000 Kunde mit Strom und Gas und entwickelt viele Kundendienste unter anderem im Bereich Digitaler-Technologie.
ES Énergies entwickelt Energieerzeugungsprojekte durch Photovoltaik sowie Klein- und Großwasserkraft in Partnerschaft mit anderen Akteuren auf nationaler Ebene.
Die energetischen Dienste und erneuerbaren Energien:
Den aktuellen klimatischen Herausforderungen ist sich ES Énergies bewusst. Das Unternehmen ist auch in der Entwicklung von sauberer und grüner Energieerzeugung, in der Förderung der Energieeffizienz und der Gebäudesanierung mit geringem Verbrauch tätig.
Seit Jahren setzt sich ES in der Entwicklung der Tiefengeothermie ein, beteiligt sich seit den 80er an einer EWIV in Soultz Sous Forêt und hat dort Kompetenzen und eine einzigartige Expertise entwickelt welche auf europäischer Ebene anerkannte ist und 2008 die Expertenfiliale ES Géothermie gegründet.
Es wurde ein Model für die Geothermie, EGS genannt, entwickelt und ES hat ebenfalls mit einem gewerblichen Partner und der Caisse des Dépôts das erste gewerbliche Projekt für den Betrieb der tiefen Geothermie im Bereich einer geologischen Bruchzone in Rittershoffen realisiert. Diese erfolgreiche Technologie, die eine Leistung von 25 MWth repräsentiert, wird im Juli 2016 in Kraft treten.
Heute entwickelt ES neue EGS Projekte im Nordelsass sowie um die Eurométropole Strasbourg.
ES setzt zurzeit ein bedeutendes Projekt einer Biomasse-Kraftwärmekopplung um, welche der Eurometropole erlaubt eines seiner 3 Hauptwärmenetze produktiver, mit mehr als 70% aus erneuerbaren Energien.
Dank der Komplementarität von diesen Berufen und dank der Synergie ihrer Kompetenzen entwickelt ES eine Reihe von Energien. Knapp 160 Personen setzen sich im Rahmen der „ES Services énergétiques“ auf allen Märkten ein, um die Angebote und Dienstleistungen zu erweitern:
- Betrieb und Instandhaltung der Hauptwärmenetze
- Betrieb von Wärmekraftwerke
- Wärmetechnik und erneuerbare Erzeugung
- Elektrotechnik
- Lichtengineering und Instandhaltung
- Technisches Gebäudemanagement und dazugehörige Übertragungsangebote
- Kollektives Renovierungsengineering


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