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Best-Practice-Karte

Die Best-Practice-Karte wurde erstmalig im Juni 2015 im Rahmen des Interreg-Projektes « Gemeinsam die Energiewende vorantreiben » veröffentlicht. Sie erfasst vorbildhafte Anlagen zur erneuerbaren Energieerzeugung, sowie energieeffiziente Gebäude oder nachhaltige Stadtviertel am Oberrhein. Diese Karte wird im Moment gemeinsam mit GeoRhena aktualisiert. Unterstützen Sie die Geschäftsstelle von TRION-climate e.V. diese Karte zu vervollständigen, indem Sie uns über Anlagen, Gebäude oder Stadtviertel informieren, die nachfolgende Auswahlkriterien erfüllen:

Geografische Auswahlkriterien
Das geografische Einzugsgebiet der Best-Practice-Karte umfasst auf französischer Seite die Departements Bas-Rhin und Haut-Rhin, den badischen Raum des Landes Baden-Württemberg mit den Stadtkreisen Freiburg und Karlsruhe, sowie den Landkreisen Baden-Baden, Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Karlsruhe, Lörrach, Ortenau, Rastatt und Waldshut, die Südpfalz mit den Kreisen Germersheim, Landau, Südliche Weinstraße und Südwestpfalz und ein Teil der Nordwestschweiz mit den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura.

Chronologische Auswahlkriterien
Die Best-Practice-Karte enthält Installationen oder Gebäude, die nach dem Jahr 2005 erbaut bzw. in Betrieb genommen wurden, da in diesem Jahr neue thermische Richtlinien erlassen wurden. Eine Ausnahme bei der Energieerzeugung bilden die Wasserkraftwerke. Einzige Ausnahme im Gebäudebereich stellt das Heliotrop in Freiburg dar, das als Manifest der Sonnenarchitektur seiner Zeit weit voraus war und in diesem Katalog nicht fehlen sollte.

Qualitative Auswahlkriterien
Einzelne Windkraftanlagen sind nicht aufgeführt, sondern nur Windparks mit mindestens drei Windrädern. Im Bereich der Photovoltaik werden nur großflächige Anlagen vorgestellt mit einer installierten Leistung von mindestens 500kWp. Eine Ausnahme wird für binationale Photovoltaikanlagen gemacht, die durch ihren grenzüberschreitenden Charakter in diesem Katalog nicht fehlen sollten.
Die vorgestellten Gebäude sind mit Energieeffizienzlabels oder sonstigen energetischen Preisen ausgezeichnet und wurden in den meisten Fällen im Rahmen von Förderprogrammen finanziell unterstützt. In dieser Weise wird sichergestellt, dass sie von einer Fachjury eingesehen und genehmigt wurden.

Kennen Sie Leuchturmprojekte?
Kennen Sie Anlagen/Gebäude/Stadtviertel, die auf diese Karte passen? Sie können über das untenstehende Formular gerne die Geschäftsstelle von TRION-climate e.V. darüber informieren.

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